1914 | Mitten in Europa | Das Rheinland und der erste Weltkrieg
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Mensch und Landschaft am Vorabend des Ersten Weltkriegs. Exkursionen des LVR-Fachbereichs Umwelt im Raum Düren und Monschau.

Das Foto zeigt eine Landschafr mit Wegen und Bäumen.

Die Drover Heide ist einstiges Militärgebiet mit einzigartiger Artenvielfalt

Der ehemalige Truppenübungsplatz ist nach circa 100jähriger militärischer Nutzung seit 2004 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Auf einer Wanderung durch die offene Landschaft lernen Sie einen wahren „biologischen Schatz“ vor den Türen Dürens kennen.

Treffpunkt und Endstation: Sportplatz Vettweiß-Soller, Drover Str., 52391 Vettweiß/Soller
Leitung: Alexandra Schieweling (Biologische Station im Kreis Düren)
Kosten: kostenlos

Anmeldung: Biologische Station im Kreis Düren,
Tel 02427-94987-0, Email info@biostation-dueren.de

Hinweise: Wir empfehlen Ihnen wetterfeste Kleidung sowie festes Schuhwerk. Gerne können Ferngläser mitgebracht werden.

Das Foto zeigt ein großes, altes Gutshaus.

Gut Merberich ist ein ungewöhnlicher Ort mit bewegter Geschichte

Römische Villa, Rittersitz, Lazarett, Obdachlosenwohnheim und Hofgut mit Landschaftsgarten, das sind nur einige Stationen der bewegten Geschichte dieser sich heute in Privathand befindenden Anlage. Der Gutsverwalter führt persönlich über Gut Merberich bei Langerwehe.

Treffpunkt: Parkplatz von Gut Merberich, Merbericher Weg, 52379 Langerwehe
(Fußweg vom Bahnhof Langerwehe ca. 15 Min.)

Leitung: Dr. Christoph Stammer

Kosten: kostenlos

Anmeldung: Biologische Station im Kreis Düren,
Tel 02427-94987-0, Email info@biostation-dueren.de

Das Foto zeigt eine kleine Bahnstation und Radfahrer.

Auf der ehemaligen Vennbahnstrecke durch das Monschauer Land

Einst wirtschaftliche und militärische „Lebensader“, heute ein landschaftlich reizvoller Radweg, das ist die ehemalige Vennbahntrasse durch das Monschauer Land. Auf der Radexkursion erfahren Sie Interessantes zur Flora und Fauna des Hohen Venns, zur Vennkultivierung und lernen wechselvolle Grenzgeschichte(n) kennen.

Treffpunkt und Endstation: Parkplatz an der Lammersdorfer Kirche,
Kirchstraße, 52152 Simmerath/Lammersdorf
(Buslinie 68 ab Aachen, Haltestelle Lammersdorf/Kirche)

Leitung: Gabriele Harzheim (Büro für Kulturwissenschaft), Dr. Bernhard Theißen (Biologische Station Städteregion Aachen)

Kosten: 25 €

Anmeldung: LVR-Fachbereich Umwelt
Tel 0221-809-3429
E-mail anne.stollenwerk@lvr.de

Hinweise: Die Länge der Fahrradstrecke beträgt ca. 40 km. Pedelecs werden gestellt und sind in der Teilnahmegebühr enthalten. Mittagessen nicht im Preis inbegriffen.

Das Foto zeigt eine alte Postkarte, auf der ein Militär-Lager vor dem Ersten Weltkrieg abgebildet ist.

Oh Elsenborn, oh Elsenborn, Dich schuf der Herr in seinem Zorn

Einst suchten die Preußen in der menschenarmen Eifel ein geeignetes militärisches Übungsgelände und fanden dies im Hohen Venn bei Elsenborn. Bis heute ist diese ungewöhnliche Moor- und Heidelandschaft Truppenübungsplatz – nun für das belgische Militär. Die Busexkursion bietet eine der seltenen Gelegenheiten für einen Einblick auf das Militärgelände.

Treffpunkt und Endstation: Haupteingang des Dürer Bahnhofs, Hauptbahnhof, 52351 Düren

Leitung: Gabriele Harzheim (Büro für Kulturwissenschaft), Gerhard Schöpges (Camp Elsenborn), Dr. Bernhard Theißen (Biologische Station StädteRegion Aachen)

Kosten: 25 €

Anmeldung: LVR-Fachbereich Umwelt
Tel 0221-809-3429
E-mail anne.stollenwerk@lvr.de

Hinweise: Fußweg von mehreren Kilometern. Wir empfehlen Ihnen wetterfeste Kleidung sowie festes Schuhwerk. Mittagessen nicht im Preis inbegriffen.

Das Foto zeigt ein großes, schönes altes Gebäude.

Stadt der Millionäre und Arbeiter – Entdeckungen in und um Düren

Der Vorabend des Ersten Weltkriegs war eine Zeit, in der Düren noch als „Stadt der Millionäre“ bezeichnet wurde und die florierende Industrie zahlreiche Menschen anlockte. Von dieser Zeit zeugt auch der prächtige Bau des Leopold-Hoesch-Museums. Doch kaum jemand kennt die ungewöhnliche Grüngürtelsiedlung für Arbeiter, die Mühlengräben der Rur oder die Naturschönheiten ehemaliger militärischer Einrichtungen. Im Rahmen einer Busexkursion fahren Sie mit uns auf Entdeckungs- und Zeitreise im Raum Düren!

Treffpunkt und Endstation: Thomas-Morus-Akademie Bensberg, Overather Str. 51-53, 51429 Bergisch Gladbach

Zustiegsmöglichkeiten: Köln, Komödienstraße (9 Uhr) und Düren, Hauptbahnhof (1= Uhr)

Leitung: Gabriele Harzheim (Büro für Kulturwissenschaft), Alexandra Schieweling (Biologische Station im Kreis Düren)

Kosten: 49 €

Anmeldung: Thomas-Morus-Akademie Bensberg
Fax 02204-4084-20
E-mail akademie@tma-bensberg.de

Hinweise: Neben dem Museumsbesuch Fußweg von mehreren Kilometern durch die Grüngürtelsiedlung und die Drover Heide. Wir empfehlen Ihnen wetterfeste Kleidung sowie festes Schuhwerk. Mittagessen nicht im Preis inbegriffen.

Das Foto zeigt das alte im Jugendstil erbaute Wasserkraftwerk Heimbach.

Die Rur I: Wasser und Landschaft im Wandel der Zeit

Die Rur entspringt im belgischen Moor, schneidet tiefe Täler in die Nordeifel und mündet in den Niederlanden in die Maas. In einer einstündigen Führung durch das Wasser-Info-Zentrum Eifel leiten wir Sie von der Quelle bis zur Mündung und geben Einblicke in die Bedeutung sowie Nutzung des Flusses am Anfang des 20. Jh. Der anschließende Besuch im Jugendstil-Wasserkraftwerk Heimbach, seinerzeit das größte Europas, bildet den krönenden Abschluss. Eine kurze Wanderung am Fluss ist inklusive.

Treffpunkt und Endstation: Wasser-Info-Zentrum Eifel,
Karl-H.-Krischer-Platz 1, 52396 Heimbach
(Fußweg vom Bahnhof Heimbach ca. 10 Minuten)

Leitung: Erich Schmidt (Wasser-Info-Zentrum Eifel)

Kosten: Eintritt und Führung 4,50 €, Rurseebahn 2,80 €

Anmeldung: Wasser-Info-Zentrum Eifel
Tel 02446-911990-6
E-mail info@wasser-info-zentrum-eifel.de

Das Foto zeigt das Gemälde einer alten Fabrik mit rauchenden Schornsteinen.

Die Rur, Teil II: Vom Industriegewässer zur Lebensader

Die Rur ist seit Jahrhunderten Lebensader der Region: Sie lieferte Fisch, entsorgte die Abwässer und diente, über so genannte „Mühlenteiche“ abgeleitet, dem Antrieb zahlreicher Mühlen und später von Industriebetrieben. Begeben Sie sich auf dieser Radtour auf Spurensuche der Geschichte und des Lebens von Zerkall nach Düren entlang der Rur.

Treffpunkt: Nationalpark Infopunkt Zerkall, Auel 1, 52393 Hürtgenwald / Zerkall
(Fußweg vom Bahnhof Zerkall ca. 3 Minuten)

Leitung: Gabriele Harzheim (Büro für Kulturwissenschaft), Alexandra Schieweling (Biologische Station im Kreis Düren)

Kosten: 8 €

Anmeldung: Biologische Station im Kreis Düren
Tel 02427-94987-0
E-mail info@biostation-dueren.de

Hinweise: Die Länge der Fahrradstrecke beträgt ca. 20 km. Fahrradausleihe am Infopunkt bei vorheriger Reservierung möglich. Die Veranstaltung endet am Bahnhof Düren.

Das Foto zeigt die Urft-Talsperre mit Wasserbecken, Staudamm und viel Natur.

Kraftwerksbau und Elektrifizierung – Industriekultur in der Nordeifel

Mit der Urfttalsperre bei Gemünd und dem Jugendstilkraftwerk in Heimbach kam zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Strom in die Nordeifel. Folgen Sie uns im Rahmen einer Busexkursion auf den Spuren der Elektrizitätserzeugung: Sie besichtigen mit dem Kraftwerk Heimbach eine „Kathedrale“ der Industriekultur, fahren mit dem Schiff zur Urfttalsperre und steigen hinab in die Gänge der ältesten Staumauer der Region.

Treffpunkt und Endstation: Thomas-Morus-Akademie Bensberg,
Overather Str. 51-53, 51429 Bergisch Gladbach

Zustiegsmöglichkeiten: Köln, Komödienstraße (8 Uhr) und Düren, Hauptbahnhof (9 Uhr)

Leitung: Gabriele Harzheim (Büro für Kulturwissenschaft)

Kosten: 54 €

Anmeldung: Thomas-Morus-Akademie Bensberg
Fax 02204-4084-20
Email akademie@tma-bensberg.de

Hinweise: Im Rahmen der Führung durch die Urftstaumauer müssen rund 650 Stufen bewältigt werden. Wir empfehlen Ihnen hierfür festes Schuhwerk und warme Kleidung, da die Temperatur in der Staumauer max. 10° C beträgt. Mittagessen nicht im Preis inbegriffen.

Das Foto zeigt den historischen Bahnhof Monschau.

Auf der ehemaligen Vennbahnstrecke durch das Monschauer Land

Einst wirtschaftliche und militärische „Lebensader“, heute ein landschaftlich reizvoller Radweg, das ist die ehemalige Vennbahntrasse durch das Monschauer Land. Auf der Radexkursion erfahren Sie Interessantes zur Flora und Fauna des Hohen Venns, zur Vennkultivierung und lernen wechselvolle Grenzgeschichte(n) kennen.

Treffpunkt und Endstation: Parkplatz an der Lammersdorfer Kirche,
Kirchstraße, 52152 Simmerath/Lammersdorf
(Buslinie SB 63 ab Aachen, Haltestelle Lammersdorf/Kirche)

Leitung: Gabriele Harzheim (Büro für Kulturwissenschaft), Dr. Bernhard Theißen (Biologische Station Städteregion Aachen)

Kosten: 25 €

Anmeldung: LVR-Fachbereich Umwelt
Tel 0221-809-3429
E-mail anne.stollenwerk@lvr.de

Hinweise: Die Länge der Fahrradstrecke beträgt ca. 40 km. Pedelecs werden gestellt und sind in der Teilnahmegebühr enthalten. Mittagessen nicht im Preis inbegriffen.

Das Foto zeigt eine Heidelandschaft  mit zwei schottischen Hochlandrindern.

Die Drover Heide – einstiges Militärgebiet mit einzigartiger Artenvielfalt

Der ehemalige Truppenübungsplatz ist nach circa 100jähriger militärischer Nutzung seit 2004 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Auf einer Wanderung durch die offene Landschaft lernen Sie einen wahren „biologischen Schatz“ vor den Türen Dürens kennen.

Treffpunkt und Endstation: Sportplatz Vettweiß-Soller, Drover Str., 52391 Vettweiß/Soller

Leitung: Alexandra Schieweling (Biologische Station im Kreis Düren)

Kosten: kostenlos

Anmeldung: Biologische Station im Kreis Düren
Tel 02427-94987-0

E-mail info@biostation-dueren.de

Hinweise: Wir empfehlen Ihnen wetterfeste Kleidung sowie festes Schuhwerk. Gerne können Ferngläser mitgebracht werden.

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